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Thursday, September 09, 2010

 

 

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Microsoft Exchange Server 2007 macht mobil

Mit Exchange Server 2007 versorgen Sie sich schneller, effizienter und sicherer als je zuvor mit Informationen aus dem Internet. Bereits etablierte Techniken wie Outlook Web Access hat Microsoft weiter verbessert.

Kaum ein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, auf mobile Mitarbeiter zu verzichten. Egal ob zu Hause, bei Kunden, auf Reisen oder im Auto – Sie müssen jederzeit in der Lage sein, E-Mails und Informationen abzurufen oder Termine zu vereinbaren und weiterzuleiten. Exchange Server 2007 stellt Ihnen dazu alle Möglichkeiten zur Verfügung.

Optimierte Servernutzung
Bei früheren Versionen von Outlook Web Access (OWA) hat der Mailbox-Server die Daten während des Speichervorgangs gerendert, selbst wenn Frontend-Server im Einsatz waren. Das belastete den Server und machte das System unnötig langsam.

Im Gegensatz dazu rendert Outlook Web Access 2007 die Daten über ASP.NET auf Clientzugriffsservern (Client Access Server, CAS). Das heißt, die Seitenverarbeitung findet unabhängig vom Mailbox-Server statt, was die Leistung deutlich verbessert. Während das System in früheren Exchange-Versionen die OWA-HTTP-Anforderung dem entsprechenden Mailbox-Server übergeben hat, verringert Exchange Server 2007 den Datenverkehr, der mit OWA in Zusammenhang steht. Denn dabei werden die Daten direkt vom entsprechenden Mailbox-Server abgerufen.

Effizienteres Arbeiten
Auch die Planung von Besprechungen und die Abfrage des globalen Adressbuchs hat Microsoft an Outlook angeglichen. Dadurch bedienen Sie Outlook Web Access nun ähnlich wie Outlook. Für die Planung von Besprechungsanfragen wählen Sie Besprechungsräume als eigenen Menüpunkt aus und verwalten Sie mit Exchange 2007. OWA unterstützt jetzt auch die Funktionen der rechten Maustaste. Zudem aktualisiert das Programm die Anzeige der Posteingangsordner automatisch, wenn eine neue E-Mail eintrifft. Die Spracheinstellungen nehmen Sie unabhängig vom Browser vor. Durch eine verbesserte Komprimierung ist die zu übertragende Datenmenge beim Herunterladen von Anhängen deutlich kleiner als bisher.

Mit dem Service Pack 1 unterstützt OWA außerdem persönliche Verteilerlisten sowie – ähnlich wie bei Outlook – den Zugriff auf öffentliche Ordner in einem einzigen Fenster. Sie bearbeiten bestehende Posteingangsregeln oder erstellen neue. Die formulierten Regeln sind dabei serverbasiert, sodass Sie Ihnen auch beim parallelen Einsatz von Outlook zur Verfügung stehen. Zusätzlich erstellen Sie eigene Formulare und Einträge für Ihre Adressbücher. Mit Outlook Web Access haben Sie direkten Zugriff auf den Papierkorb des Servers, um gelöschte E-Mails notfalls wiederherzustellen. Für die E-Mail-Sicherheit steht Ihnen innerhalb von Outlook Web Access S/MIME zur Verfügung.

Verbesserter Dokumentenzugriff über das Internet
Mit der neuen Funktion Webready Document Viewer bearbeiten Sie Office 2000/2003- und Office 2007-Dokumente, ohne dass auf dem Client ein entsprechendes Programm installiert sein muss. Auch PDF-Dateien lesen Sie ohne Probleme. Natürlich lässt sich der Zugriff auch steuern: Wenn Sie es wünschen, dann sperren Sie den externen Zugriff für bestimmte Anwender. Ohne das Service Pack 1 können Sie jedoch nur Office 2003-Dokumente bearbeiten. Mit Outlook Web Access regeln Sie nun die Freigabe von Dateiservern und verfügen über SharePoint Services.

Die Konfiguration von OWA ist nahezu komplett in die Exchange-Verwaltungskonsole beziehungsweise die Verwaltungsshell integriert. Sie benötigen keine zusätzlichen Werkzeuge, und die Konfigurationen in den Verwaltungswerkzeugen für den IIS sind minimal. Exchange Server 2007-Client-Access-Server arbeiten auch mit Exchange Server 2000/2003-Backend-Servern zusammen, was die Migration deutlich erleichtert. Ein CAS-Server funktioniert in diesem Fall genauso wie ein Exchange Server 2000/2003-Frontend-Server.

Outlook Anywhere (RPC über HTTP)
Zusammen mit Windows Server 2003/2008 und Exchange Server 2007 greifen Sie mit Outlook 2003/2007 über das Internet auf Ihr Exchange-Postfach zu. Diese Funktion ist speziell für Mitarbeiter mit Heimarbeitsplätzen sinnvoll, da die Arbeit von zu Hause mit Outlook und einem Exchange Server genauso bequem und schnell abläuft wie in der Firma. Der Zugriff ist auch in einer gemischten Exchange 2003/2007-Umgebung sichergestellt. Am besten funktioniert die Kommunikation jedoch wenn Windows Server 2008, Exchange Server 2007 und Outlook 2007 zum Einsatz kommen. In dieser Kombination fließt der Datenverkehr optimal, und Ihnen stehen die maximalen Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung. So haben Sie im Nu einen Outlook Anywhere-Client eingerichtet, der ähnlich wie ein Outlook-Client im internen Netzwerk arbeitet.

Exchange ActiveSync (EAS)
Die mobilen Dienste, das heißt der Zugang mit drahtlosen Geräten wie Pocket PCs oder Smartphones, stehen bereits seit Exchange Server 2003 zur Verfügung. Mit Exchange Server 2007 hat Microsoft nun die Funktionalität dieser Dienste weiter verbessert. Mit Direct Push haben Sie mit Ihrem Windows-PDA die gleichen Möglichkeiten wie ein Blackberry-Nutzer, ohne zusätzliche Produkte lizenzieren zu müssen. Der Zugriff ist standardmäßig auf Client Access Servern nach der Installation aktiviert.

Damit alles funktioniert, müssen Sie Ihr Smartphone nur noch entsprechend konfigurieren. Diese Funktion können Sie auch von unterwegs nutzen. Dazu müssen Sie sie lediglich, wie Outlook Web Access und Outlook Anywhere, mit einem ISA Server im Internet veröffentlichen.

Sicherheit durch Fernsteuerung
Mit Exchange Server 2007 habe Sie auch die Möglichkeit, verloren gegangen Pocket PCs zu löschen. Dazu konfigurieren Sie Exchange Server so, dass er bei Verbindungsaufnahme des verlorenen Geräts – also wenn sich das Smartphone mit dem Internet verbindet – alle Daten auf dem Gerät löscht. Diese Funktion heißt Remote Wipe.

Mit Always-up-to-date-Benachrichtigungen wird Ihr Exchange Server 2007-Postfach ständig mit dem mobilen Gerät synchronisiert. Wenn in Ihrem Posteingang eine neue E-Mail eingeht, synchronisiert sich das Postfach sofort mit Ihrem Smartphone. Bei der Installation von Service Pack 1 werden dazu automatisch Exchange ActiveSync-Richtlinien und –Einstellungen eingerichtet und den entsprechenden Anwendern zugewiesen, für die noch keine Richtlinien existieren.

Darüber hinaus gibt es auch neue Einstellungen für die ActiveSync-Richtlinien, beispielsweise die Deaktivierung von Wechselmedien. Auch die Leistung von Exchange ActiveSync ist besser geworden. So sind die HTTPS-Datenpakete, die für die Verbindung zwischen Client und Server gesendet werden, nun deutlich kleiner. Damit macht es noch mehr Spaß, sein mobiles Gerät bequem über Outlook Web Access zu verwalten.

Unified Messaging Architektur:

 

Haben wir Íhr Interesse geweckt? Wir informieren Sie gerne über die Einführung von Microsoft Exchange Server oder die Migration von Microsoft Exchange Server. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf (Telefon +49 (6251) 1058-0 oder EMail).

Mit Exchange Server 2007 versorgen Sie sich schneller, effizienter und sicherer als je zuvor mit Informationen aus dem Internet. Bereits etablierte Techniken wie Outlook Web Access hat Microsoft weiter verbessert.

Kaum ein Unternehmen kann es sich heute noch leisten, auf mobile Mitarbeiter zu verzichten. Egal ob zu Hause, bei Kunden, auf Reisen oder im Auto – Sie müssen jederzeit in der Lage sein, E-Mails und Informationen abzurufen oder Termine zu vereinbaren und weiterzuleiten. Exchange Server 2007 stellt Ihnen dazu alle Möglichkeiten zur Verfügung.

Optimierte Servernutzung
Bei früheren Versionen von Outlook Web Access (OWA) hat der Mailbox-Server die Daten während des Speichervorgangs gerendert, selbst wenn Frontend-Server im Einsatz waren. Das belastete den Server und machte das System unnötig langsam.

Im Gegensatz dazu rendert Outlook Web Access 2007 die Daten über ASP.NET auf Clientzugriffsservern (Client Access Server, CAS). Das heißt, die Seitenverarbeitung findet unabhängig vom Mailbox-Server statt, was die Leistung deutlich verbessert. Während das System in früheren Exchange-Versionen die OWA-HTTP-Anforderung dem entsprechenden Mailbox-Server übergeben hat, verringert Exchange Server 2007 den Datenverkehr, der mit OWA in Zusammenhang steht. Denn dabei werden die Daten direkt vom entsprechenden Mailbox-Server abgerufen.

Effizienteres Arbeiten
Auch die Planung von Besprechungen und die Abfrage des globalen Adressbuchs hat Microsoft an Outlook angeglichen. Dadurch bedienen Sie Outlook Web Access nun ähnlich wie Outlook. Für die Planung von Besprechungsanfragen wählen Sie Besprechungsräume als eigenen Menüpunkt aus und verwalten Sie mit Exchange 2007. OWA unterstützt jetzt auch die Funktionen der rechten Maustaste. Zudem aktualisiert das Programm die Anzeige der Posteingangsordner automatisch, wenn eine neue E-Mail eintrifft. Die Spracheinstellungen nehmen Sie unabhängig vom Browser vor. Durch eine verbesserte Komprimierung ist die zu übertragende Datenmenge beim Herunterladen von Anhängen deutlich kleiner als bisher.

Mit dem Service Pack 1 unterstützt OWA außerdem persönliche Verteilerlisten sowie – ähnlich wie bei Outlook – den Zugriff auf öffentliche Ordner in einem einzigen Fenster. Sie bearbeiten bestehende Posteingangsregeln oder erstellen neue. Die formulierten Regeln sind dabei serverbasiert, sodass Sie Ihnen auch beim parallelen Einsatz von Outlook zur Verfügung stehen. Zusätzlich erstellen Sie eigene Formulare und Einträge für Ihre Adressbücher. Mit Outlook Web Access haben Sie direkten Zugriff auf den Papierkorb des Servers, um gelöschte E-Mails notfalls wiederherzustellen. Für die E-Mail-Sicherheit steht Ihnen innerhalb von Outlook Web Access S/MIME zur Verfügung.

Verbesserter Dokumentenzugriff über das Internet
Mit der neuen Funktion Webready Document Viewer bearbeiten Sie Office 2000/2003- und Office 2007-Dokumente, ohne dass auf dem Client ein entsprechendes Programm installiert sein muss. Auch PDF-Dateien lesen Sie ohne Probleme. Natürlich lässt sich der Zugriff auch steuern: Wenn Sie es wünschen, dann sperren Sie den externen Zugriff für bestimmte Anwender. Ohne das Service Pack 1 können Sie jedoch nur Office 2003-Dokumente bearbeiten. Mit Outlook Web Access regeln Sie nun die Freigabe von Dateiservern und verfügen über SharePoint Services.

Die Konfiguration von OWA ist nahezu komplett in die Exchange-Verwaltungskonsole beziehungsweise die Verwaltungsshell integriert. Sie benötigen keine zusätzlichen Werkzeuge, und die Konfigurationen in den Verwaltungswerkzeugen für den IIS sind minimal. Exchange Server 2007-Client-Access-Server arbeiten auch mit Exchange Server 2000/2003-Backend-Servern zusammen, was die Migration deutlich erleichtert. Ein CAS-Server funktioniert in diesem Fall genauso wie ein Exchange Server 2000/2003-Frontend-Server.

Outlook Anywhere (RPC über HTTP)
Zusammen mit Windows Server 2003/2008 und Exchange Server 2007 greifen Sie mit Outlook 2003/2007 über das Internet auf Ihr Exchange-Postfach zu. Diese Funktion ist speziell für Mitarbeiter mit Heimarbeitsplätzen sinnvoll, da die Arbeit von zu Hause mit Outlook und einem Exchange Server genauso bequem und schnell abläuft wie in der Firma. Der Zugriff ist auch in einer gemischten Exchange 2003/2007-Umgebung sichergestellt. Am besten funktioniert die Kommunikation jedoch wenn Windows Server 2008, Exchange Server 2007 und Outlook 2007 zum Einsatz kommen. In dieser Kombination fließt der Datenverkehr optimal, und Ihnen stehen die maximalen Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung. So haben Sie im Nu einen Outlook Anywhere-Client eingerichtet, der ähnlich wie ein Outlook-Client im internen Netzwerk arbeitet.

Exchange ActiveSync (EAS)
Die mobilen Dienste, das heißt der Zugang mit drahtlosen Geräten wie Pocket PCs oder Smartphones, stehen bereits seit Exchange Server 2003 zur Verfügung. Mit Exchange Server 2007 hat Microsoft nun die Funktionalität dieser Dienste weiter verbessert. Mit Direct Push haben Sie mit Ihrem Windows-PDA die gleichen Möglichkeiten wie ein Blackberry-Nutzer, ohne zusätzliche Produkte lizenzieren zu müssen. Der Zugriff ist standardmäßig auf Client Access Servern nach der Installation aktiviert.

Damit alles funktioniert, müssen Sie Ihr Smartphone nur noch entsprechend konfigurieren. Diese Funktion können Sie auch von unterwegs nutzen. Dazu müssen Sie sie lediglich, wie Outlook Web Access und Outlook Anywhere, mit einem ISA Server im Internet veröffentlichen.

Sicherheit durch Fernsteuerung
Mit Exchange Server 2007 habe Sie auch die Möglichkeit, verloren gegangen Pocket PCs zu löschen. Dazu konfigurieren Sie Exchange Server so, dass er bei Verbindungsaufnahme des verlorenen Geräts – also wenn sich das Smartphone mit dem Internet verbindet – alle Daten auf dem Gerät löscht. Diese Funktion heißt Remote Wipe.

Mit Always-up-to-date-Benachrichtigungen wird Ihr Exchange Server 2007-Postfach ständig mit dem mobilen Gerät synchronisiert. Wenn in Ihrem Posteingang eine neue E-Mail eingeht, synchronisiert sich das Postfach sofort mit Ihrem Smartphone. Bei der Installation von Service Pack 1 werden dazu automatisch Exchange ActiveSync-Richtlinien und –Einstellungen eingerichtet und den entsprechenden Anwendern zugewiesen, für die noch keine Richtlinien existieren.

Darüber hinaus gibt es auch neue Einstellungen für die ActiveSync-Richtlinien, beispielsweise die Deaktivierung von Wechselmedien. Auch die Leistung von Exchange ActiveSync ist besser geworden. So sind die HTTPS-Datenpakete, die für die Verbindung zwischen Client und Server gesendet werden, nun deutlich kleiner. Damit macht es noch mehr Spaß, sein mobiles Gerät bequem über Outlook Web Access zu verwalten.

Unified Messaging Architektur:

 

Haben wir Íhr Interesse geweckt? Wir informieren Sie gerne über die Einführung von Microsoft Exchange Server oder die Migration von Microsoft Exchange Server. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf (Telefon +49 (6251) 1058-0 oder EMail).

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Microsoft Exchange Server 2003

Exchange 2003 war und ist auch weiterhin ohne Zweifel ein gutes und stabiles System, das allerdings die Anforderungen von vor fünf Jahren erfüllt - eben aus dem Jahr 2003. In der Geschäftswelt hat sich in der Zwischenzeit jedoch einiges geändert, so dass hier nachgelegt werden muss, um auch die heutigen Anforderungen erfüllen zu können.

  • Exchange 2003 unterstützt kein Unified Messaging.
  • Exchange 2003 bezieht Aspekte wie Voicemail nicht ein.
  • Exchange 2003 ist nur begrenzt skalierbar, da letztendlich stets alle Dienste auf einer Maschine laufen.
  • Anforderungen an Hochverfügbarkeit sind unter Exchange 2003 nicht optimal gelöst.
  • Exchange 2003 verfügt kaum über Möglichkeiten, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
  • Exchange 2003 ist nur sehr rudimentär auf die Bekämpfung von Spam vorbereitet.

Einen detaillierten Versionsvergleich finden Sie auf der Microsoft Website.

Exchange 2003 war und ist auch weiterhin ohne Zweifel ein gutes und stabiles System, das allerdings die Anforderungen von vor fünf Jahren erfüllt - eben aus dem Jahr 2003. In der Geschäftswelt hat sich in der Zwischenzeit jedoch einiges geändert, so dass hier nachgelegt werden muss, um auch die heutigen Anforderungen erfüllen zu können.

  • Exchange 2003 unterstützt kein Unified Messaging.
  • Exchange 2003 bezieht Aspekte wie Voicemail nicht ein.
  • Exchange 2003 ist nur begrenzt skalierbar, da letztendlich stets alle Dienste auf einer Maschine laufen.
  • Anforderungen an Hochverfügbarkeit sind unter Exchange 2003 nicht optimal gelöst.
  • Exchange 2003 verfügt kaum über Möglichkeiten, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
  • Exchange 2003 ist nur sehr rudimentär auf die Bekämpfung von Spam vorbereitet.

Einen detaillierten Versionsvergleich finden Sie auf der Microsoft Website.

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Die Features von Exchange Server 2007 im Vergleich379.54 KBDownload
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Versionsvergleich

Einen ausführlichen Versionsvergleich MS Exchange Server 2000 / 2003 / 2007 finden Sie hier.

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