
Zum Schutz von Netzwerk und Daten vor Angriffen von außen sind in vielen Unternehmen bereits Anti-Viren-Software, Firewalls und Sicherheitslösungen für E-Mail- und Web-Inhalte im Einsatz. Dennoch ist es Mitarbeitern problemlos möglich, einen USB-Stick firmenintern an einen Netzwerkrechner anzuschließen, um unüberwacht über 32 GB an Daten auszutauschen. Dabei besteht nicht nur die Gefahr, dass Viren, Trojaner, illegale Software u. v. m. mutwillig oder unabsichtlich eingeschleust werden, auch vertrauliche Daten lassen sich auf diese Weise mühelos entwenden. Administratoren haben keine Möglichkeit, solche Vorgänge zu kontrollieren – Gruppenrichtlinien allein helfen hier nicht weiter.
Mit GFI EndPointSecurity gegen einen unkontrollierten Datenaustausch
Über GFI EndPointSecurity können Administratoren aktiv verwalten, welche Anwender Zugriff auf mobile Geräte erhalten, und die Aktivitäten folgender Hardware protokollieren:
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MP3-Player wie iPods, Creative Zens u. ä.
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USB-Sticks, CompactFlash- und andere Speicherkarten, CDs, Disketten und weitere Wechselspeicher
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PDAs, BlackBerry-Geräte, Mobiltelefone und ähnliche Kommunikationsmedien
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Netzwerkkarten, angeschlossene Laptops und andere Netzwerkverbindungen
Warum GFI EndPointSecurity?
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Stoppt den netzwerkinternen Datendiebstahl durch umfassende Zugriffskontrolle für wechselbare Medien wie Speicherkarten, CDs u. v. m.
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Verhindert das Einschleppen von Viren und das Überspielen unautorisierter Software durch Zugriffsschutz für extern angeschlossene Geräte wie PDAs, Laptops u. v. m.
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Bietet Administratoren auf Gruppen basierende Kontrollmöglichkeiten für unterschiedlichste tragbare Geräte, ohne Nutzungsrechte autorisierter Anwender einzuschränken
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