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Thursday, September 09, 2010

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GFI EndPointSecurity - Netzwerkweite Kontrolle mobiler Speichermedien und tragbarer Unterhaltungselektronik

Zum Schutz von Netzwerk und Daten vor Angriffen von außen sind in vielen Unternehmen bereits Anti-Viren-Software, Firewalls und Sicherheitslösungen für E-Mail- und Web-Inhalte im Einsatz. Dennoch ist es Mitarbeitern problemlos möglich, einen USB-Stick firmenintern an einen Netzwerkrechner anzuschließen, um unüberwacht über 32 GB an Daten auszutauschen. Dabei besteht nicht nur die Gefahr, dass Viren, Trojaner, illegale Software u. v. m. mutwillig oder unabsichtlich eingeschleust werden, auch vertrauliche Daten lassen sich auf diese Weise mühelos entwenden. Administratoren haben keine Möglichkeit, solche Vorgänge zu kontrollieren – Gruppenrichtlinien allein helfen hier nicht weiter.

Mit GFI EndPointSecurity gegen einen unkontrollierten Datenaustausch
Über GFI EndPointSecurity können Administratoren aktiv verwalten, welche Anwender Zugriff auf mobile Geräte erhalten, und die Aktivitäten folgender Hardware protokollieren:

  • MP3-Player wie iPods, Creative Zens u. ä.
  • USB-Sticks, CompactFlash- und andere Speicherkarten, CDs, Disketten und weitere Wechselspeicher
  • PDAs, BlackBerry-Geräte, Mobiltelefone und ähnliche Kommunikationsmedien
  • Netzwerkkarten, angeschlossene Laptops und andere Netzwerkverbindungen

 Warum GFI EndPointSecurity?

  • Stoppt den netzwerkinternen Datendiebstahl durch umfassende Zugriffskontrolle für wechselbare Medien wie Speicherkarten, CDs u. v. m.
  • Verhindert das Einschleppen von Viren und das Überspielen unautorisierter Software durch Zugriffsschutz für extern angeschlossene Geräte wie PDAs, Laptops u. v. m.
  • Bietet Administratoren auf Gruppen basierende Kontrollmöglichkeiten für unterschiedlichste tragbare Geräte, ohne Nutzungsrechte autorisierter Anwender einzuschränken
  • Verhindert Produktivitätsverlust durch Blockierung der Übertragung von Spielen oder persönlichen Dateien per mobile Speichermedien
  • Unterstützt 32- und 64-Bit-Plattformen wie Microsoft Windows Vista und den aktuellen Release Candidate von Microsoft Windows Server 2008
  • Bereits im Lieferumfang enthalten: drei Schutzrichtlinien für Laptops, Workstations und Server

GFI Screenshot-Galerie
Machen Sie sich ein Bild von der Oberfläche und besuchen Sie die GFI Screenshot-Galerie.

 

Zum Schutz von Netzwerk und Daten vor Angriffen von außen sind in vielen Unternehmen bereits Anti-Viren-Software, Firewalls und Sicherheitslösungen für E-Mail- und Web-Inhalte im Einsatz. Dennoch ist es Mitarbeitern problemlos möglich, einen USB-Stick firmenintern an einen Netzwerkrechner anzuschließen, um unüberwacht über 32 GB an Daten auszutauschen. Dabei besteht nicht nur die Gefahr, dass Viren, Trojaner, illegale Software u. v. m. mutwillig oder unabsichtlich eingeschleust werden, auch vertrauliche Daten lassen sich auf diese Weise mühelos entwenden. Administratoren haben keine Möglichkeit, solche Vorgänge zu kontrollieren – Gruppenrichtlinien allein helfen hier nicht weiter.

Mit GFI EndPointSecurity gegen einen unkontrollierten Datenaustausch
Über GFI EndPointSecurity können Administratoren aktiv verwalten, welche Anwender Zugriff auf mobile Geräte erhalten, und die Aktivitäten folgender Hardware protokollieren:

  • MP3-Player wie iPods, Creative Zens u. ä.
  • USB-Sticks, CompactFlash- und andere Speicherkarten, CDs, Disketten und weitere Wechselspeicher
  • PDAs, BlackBerry-Geräte, Mobiltelefone und ähnliche Kommunikationsmedien
  • Netzwerkkarten, angeschlossene Laptops und andere Netzwerkverbindungen

 Warum GFI EndPointSecurity?

  • Stoppt den netzwerkinternen Datendiebstahl durch umfassende Zugriffskontrolle für wechselbare Medien wie Speicherkarten, CDs u. v. m.
  • Verhindert das Einschleppen von Viren und das Überspielen unautorisierter Software durch Zugriffsschutz für extern angeschlossene Geräte wie PDAs, Laptops u. v. m.
  • Bietet Administratoren auf Gruppen basierende Kontrollmöglichkeiten für unterschiedlichste tragbare Geräte, ohne Nutzungsrechte autorisierter Anwender einzuschränken
  • Verhindert Produktivitätsverlust durch Blockierung der Übertragung von Spielen oder persönlichen Dateien per mobile Speichermedien
  • Unterstützt 32- und 64-Bit-Plattformen wie Microsoft Windows Vista und den aktuellen Release Candidate von Microsoft Windows Server 2008
  • Bereits im Lieferumfang enthalten: drei Schutzrichtlinien für Laptops, Workstations und Server

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